KI & Kommunalpolitik · 14.04.2026

Warum ALLRIS 2026
nicht mehr reicht

ALLRIS, Session und SD.NET sind in die Jahre gekommen. Was Kommunen heute brauchen — und was sie wirklich bekommen können.

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In deutschen Rathäusern läuft Software, die älter ist als manche Gemeinderäte. ALLRIS, Session (Somacos), SD.NET — Systeme, die vor 15 bis 20 Jahren entwickelt wurden, als „digital“ bedeutete: PDF statt Papier. Das reichte damals. 2026 reicht es nicht mehr.

Das ist keine Kritik an den Herstellern. Es ist eine strukturelle Realität: Altsysteme können keine KI-Protokolle, kein Livestreaming und keine Bürgerbeteiligung “nachrüsten” — nicht ohne komplette Neuentwicklung. Und genau die machen wir.

Was die Altsysteme können — und was nicht

Funktion ALLRIS / Session Politech Kommune
Dokumentenverwaltung
Livestreaming Ratssitzung
KI-Protokoll (automatisch)
KI-Zusammenfassungen (STT)
Bürgerbeteiligung integriert
DSGVO-konform (deutsches Hosting) teilweise
OParl-kompatibel teilweise
Einrichtung in 3 Werktagen

„Einziger Anbieter mit KI-Livestreaming für Kommunalpolitik — deutsches Hosting, DSGVO-fertig, in 3 Tagen live.“

Zoom und Teams: Warum wir sie nicht empfehlen

Viele Kommunen nutzen Zoom oder Microsoft Teams für Ratssitzungen — pragmatisch, aber problematisch:

  • Kein deutsches Hosting. Zoom und Teams verarbeiten Daten auf US-Servern. Für öffentliche Sitzungen mit personenbezogenen Daten ist das ein DSGVO-Risiko.
  • Keine OParl-Integration. Ratsinformationen müssen separat gepflegt werden — Doppelarbeit.
  • Keine KI-Protokolle. Die Zusammenfassung schreibt weiterhin jemand manuell.
  • Keine Bürgertransparenz. Öffentliche Sitzungen sind nicht öffentlich zugänglich archiviert.

KI-Protokoll spart Fraktionen 3 Stunden pro Sitzung

Eine typische Gemeinderatssitzung dauert zwei bis drei Stunden. Die Protokollerstellung danach noch einmal so lange — für Schriftführer*innen, die das ehrenamtlich tun.

Unsere KI transkribiert die Sitzung in Echtzeit (Faster-Whisper, deutschsprachig), erstellt eine strukturierte Zusammenfassung nach Tagesordnungspunkten und markiert Beschlüsse automatisch. Das Ergebnis liegt 10 Minuten nach Sitzungsende vor. Nicht perfekt — aber als Arbeitsgrundlage spart es 2–3 Stunden pro Sitzung.

Der Wechsel: einfacher als gedacht

Das größte Hindernis beim Wechsel von ALLRIS oder Session ist meistens nicht Technik — sondern die Angst vor dem Aufwand. Deshalb haben wir unsere Plattform für genau dieses Szenario gebaut:

  • Tag 1: Kick-off mit Verwaltung und 1–2 Fraktionen, Systemzugang einrichten
  • Tag 2: Ratsinfo-Import, Livestream-Setup, DSGVO-Dokumentation
  • Tag 3: Testlauf mit echter Sitzung, Live-Gang

Kein monatelanger Rollout. Kein IT-Lastenheft. Keine Ausschreibung nötig bis 25.000 EUR Netto-Auftragswert.

Fazit

ALLRIS war gut für 2005. 2026 brauchen Kommunen eine Plattform, die Livestreaming, KI-Protokoll und Bürgerbeteiligung vereint — DSGVO-konform, auf deutschen Servern, ohne monatelange Einführungsprojekte.

Das bauen wir. Und wir helfen Ihrer Gemeinde, den Wechsel zu machen.

Autor: Matthias Mohr · Geschäftsführer, Politech Dynamics UG · 14.04.2026

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